Unsere Wallfahrt und Urlaubszeit

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Ganz nach der Devise „Ab in den Süden, der Sonne hinterher“, gönnten wir uns nach dem ersten Jahr unserer Mission in Chemnitz eine Auszeit des Erholens und Pilgerns.
Mit unserem Kleinbus ging’s los nach Italien. Ziel das ca.1500 km entfernte Apulien/Süditalien. Zwischenhalt machten wir nach ungefähr fünfzehnstündiger Autofahrt bei unserer Oase in Recanati in Mittel/Ostitaliens, Region Marken nahe der Adriaküste wo unsere Geschwister uns herzlich empfingen. Gleich am morgen darauf ging’s weiter mit einem kurzen Besuch im nahegelegenen zweitwichtigsten Wallfahrtsort Italiens Loreto. Nach einer Legende enhält die dortige Basilika „la santa casa“ das Heilige Haus von Nazareth, in dem Maria die Verkündigung des Herrn empfing. Mit der Fürbitte Mariens fuhren wir weiter Richtung Süden. Die nächste Etappe hiess Ascoli Piceno immer noch in der Region Marken, eine sehr altertümliche Stadt deren Entstehung bis ins 1. Jh. v. Chr. zurückreicht. Dort trafen wir mit unseren drei Schwestern zusammen, die ihren Dienst in der Küche und im Sekretariat der Kurie des Bischofs leisten. Freudig und erbaut durch dieses Wiedersehen ging’s aber nun dem Endziel entgegen. In Apulien mit hochsommerlichen Temperaturen angekommen wurden wir sehr herzlich von einer Familie empfangen, die uns ihr gesamtes, am Meer gelegen Haus, für eine Woche zur Verfügung stellte. Morgens liessen wir unsere Seele ein bisschen am Meer baumeln, mittags machten wir uns auf, die heiligen Stätten des Landes zu erkunden. Eine halbe Stunde entfernt lag die Wirkungsstätte des Hl. Pater Pio, wo unserem Michael auch die Möglichkeit gegeben wurde in der neu errichteten schönen Basilika an der Hl. Messe mit zu zelebrieren. Tags darauf begaben wir uns zum hochgelegenen „Monte Gargano“, wo nach alter Tradition der Hl. Erzengel Michael im Jahre 490 erschienen ist. Ihm, der ja der Patron Deutschlands ist empfahlen wir unsere Mission und unsere ganze Gemeinschaft in Deutschland. Bald hiess es jedoch schon Abschied nehmen. Zurück Richtung Norden Italiens erreichte das Wallfahren jedoch seinen Höhepunkt in Rom, der „Ewigen Stadt“. Geistig und körperlich gestärkt durch die vielen Eindrücke und einer Generalaudienz des Papstes auf dem Petersplatz verfliesen wir das sonnige Italien wieder und kamen nach langer Autofahrt heil und gesund in Chemnitz wieder an.

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