40 Jahre der Koinonia Johannes der Täufer

“Zeugen des Lichts”

Die Geschichte wird von den Menschen geschrieben und wichtige Momente aus der Geschichte sollen immer erinnert werden. Gott selbst hat seinem auserwählten Volk es als Gesetz auferlegt, bestimmte Events für immer zu feiern. Die Zahl 40, biblisch gesehen, ist eine besondere Zahl und wird mehrmals in der Bibel zum Ausdruck gebracht. In Frühjahr hatte ich bereits einen Bericht von meiner Reise nach Mexiko geschrieben. Der Anlass war: 40 Jahre der Gründung der Koinonia Johannes der Täufer. In Mexiko haben wir vor allem in tiefer Dankbarkeit an all die großen Werke gedacht, die der Herr auf verschiedene Art und Weise vollbracht hat.Genau aus dem gleichen Grund kamen Koinoniamitglieder aus der ganzen Welt auch nach Prag, vom 22. bis 24. August, um während eines Internationalem Kongresses, 40 Jahre der Treue des Herrn zu feiern. Mitglieder aus Europa, Afrika, Asien und Amerika reisten nach Prag um gemeinsam Gott Danke zu sagen, wie er Sein Werk in diesen Jahren gefestigt und vermehrt hat. Mit einem reichen Programm für alle Altersgruppen wurde zum Ausdruck gebracht, dass wir ein Angebot für alle Generationen sein wollen. Während die Erwachsenen im Konferenzsaal ihrem Programm folgten, konnten Kinder und Jugendliche, ihrem Alter entsprechend, die Freude dieser Tage erleben. Und auch wenn man die Sprache des anderen oft nicht unbedingt kannte, war dies kein Hindernis um miteinander zu kommunizieren. Mit einem Lächeln oder mit Händen und Füssen konnte man immer den anderen erreichen und sich freuen, dass wir Menschen aus verschiedenen Nationen zu dem gleichen Projekt auserwählt wurden. Dies war schon der vierte Internationale Kongress den die Koinonia feierte, aber zum ersten mal kamen 2 Kardinäle und 14 Bischöfe die zu diesem Anlass mit uns, Koinoniamitgliedern, einfach feiern wollten. Auch freute es uns sehr, unseren lieben Bischof Emeritus Mons. Reinelt, dem wir unsere Anwesenheit hier in Chemnitz verdanken, als Gast zu haben. “Jesus war der Name, der hier bei diesem Kongress am meisten genannt und gefeiert wurde und das bewegt mich zutiefst.” Mit diesen Worten begann Kardinal Emeritus Francesco Coccopalmerio seine Predigt am 23. August und ich hatte in seinen Augen Tränen gesehen.Seine Worte motivieren uns den Namen Jesus weiter proklamieren zu wollen, weil wir als Koinoina freudige Zeugen Seiner Auferstehung überall sein wollen. Jesus ist das wahre Licht, dass jeden erleuchtet. Sein Licht wollen wir in die ganze Welt bringen. Möge es jeden Menschen erleuchten mit der Kraft der Liebe Gottes.

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