Dieses Jahr hatte die Gemeinde St.Franziskus ein ganz besonderes Kirchweihfest – 35 Jahre – und diese wurden mit dem emeritierten Bischof Joachim Reinelt, den ehemaligen Pfarrern, sowie der gesamten Gemeinde und Gästen aus anderen Gemeinden würdig gefeiert.

Bereits am Vorabend wurde das Fest mit einem Film-und Weinverkostungsabend eingeläutet. Die rund 40 Gäste genossen die verschiedenen Weine bei gemütlichem Kerzenlicht und dem Film “Mary’s Land” über aktuelle Zeugnisse von Menschen, die durch Marienerscheinungen ihr Leben komplett verändert haben. Anschließend gab es Zeit zum Austausch und Beisammensein.

Freude an Jesus Christus zu haben und diese Freude zu leben, das war das Leitthema des Bischofs, der die Gemeinde mit seiner Spritzigkeit und Eindringlichkeit begeisterte. Durch die musikalische Unterstützung des Chores wurde diese Heilige Messe zu einer wahren Feier. Anschließend gab es eine kleine Gesprächsrunde mit dem Bischof und den zwei ehemaligen Pfarrern H. Bohaboj und A. Kenke. Für das leibliche Wohl sorgte die Hausmannskost aus der Gulaschkanone. Anschließend gab Diakon Lothar Wilczek aus Freiberg ein bewegendes Zeugnis über seine 25 Jahre Missionsarbeit in Kenia und die dortigen überkonfessionellen Beziehungen. Durch seinen aktiven Beitrag an der Evangelisierung und Unterstützung aller Gläubigen in Kenia zeugte er von einem starken und sehr lebendigen Glauben, den er allen Zuhörern vermittelte.

Zahlreiche Kuchen und andere Leckereien sorgten für die Versüßung des Tages.

Eine würdige Abrundung der 35jährigen Kirchweihfeier setzte das Konzert von Orgel und Oboe durch Kantor Matthias Böhm und Karl-Heinz Weigel.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitwirkenden, Gemeindemitgliedern, Gästen und Besuchern.

Eines Tages schrieb Paulus an seinen Freund Timotheus „Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: 

Entfache die Gnade Gottes wieder“ (2Tim 1,6). 

Und dies nehmen wir als Ziel unseres Treffens, in dem wir durch Beispiele von Frauen in den Evangelien motiviert werden wollen, unsere Gaben zu entfachen.

Und was dann? 

Du wirst erfahren, dass es in Deinem Leben nicht nur zur Quelle des Erfolges gehen wird, sondern, wie ein Stein, 

der ins Wasser fällt, weite Kreise ziehen kann. 

Das ist meine persönliche Erfahrung 

und die möchte ich gern mit Dir teilen. Irena

Es beginnt mit einem kurzen Austausch, 

um sich besser kennen zu lernen, 

gefolgt von Gebet und einem kurzen Impuls.

Alles wird sich in anderthalb Stunden entwickeln.

Termine:

20.Oktober, 17.November, 15.Dezember, 2018
19.Januar, 16.Februar, 16.März, 13.April, 18.Mai, 2019

jeweils um 10.00 Uhr

Begegnung im Land der Bekenntnissuchenden
Jahrestreffen Nationalvertretungen Geistlicher Gemeinschaften in den neuen Bundesländern
Die Geistlichen Gemeinschaften in den deutschen Diözesen zählen gemäß einer Erhebung der Bischofskonferenz etwa 100.000 Mitglieder. Jede Gemeinschaft zeichnet sich durch andere Charismen aus, eine eigene Entstehungsgeschichte und unterschiedliche Arbeitsschwerpunkte. Gemeinsam ist ihnen, dass ihre Mitglieder eine persönliche, freudige Beziehung zu Jesus Christus haben. Dies konnten die 23 Vertreter von 17 Gemeinschaften, die sich vom 13. bis 15. April 2018 in der Oase der Koinonia Johannes der Täufer in Chemnitz trafen, erneut feststellen. Eine Übersicht zu allen Gemeinschaften und Initiativen bietet www.katholischebewegungen.de.
Weit reisten die Teilnehmer dieses Treffens an, z. B. aus Aachen und Augsburg, um die seit 2014 in der Gemeinde St. Franziskus in Chemnitz lebende und wirkende Gemeinschaft Koinonia Johannes der Täufer zu besuchen. Die internationale Gemeinschaft, deren Hauptausrichtung die Verkündigung der Botschaft über die Rettung in Jesus ist, entstand 1979 in Italien. Durch das Zeugnis des Ehepaares Kunze aus dem PGR von St. Franziskus konnten sich die Teilnehmer davon überzeugen, dass dieses Zusammenwirken wunderbar funktioniert und bereits gute Früchte trägt.
Inhaltlich befasste sich der Gesprächskreis mit dem Leben der Christen in der ehemaligen DDR, ihrer aktuellen Situation und mit den Verkündigungsmöglichkeiten der Heilsbotschaft in Jesus den 80 % „Bekenntnissuchenden“ Chemnitzer Bewohnern gegenüber. Ein Einblick in die Wege der Evangelisierung in einem atheistischen Land brachte der Vortrag vom Generalhirten der Koinonia Johannes der Täufer, Pater Alvaro Grammatica, der über sein Ausbildungsprogramm „Evangelisierte zu Evangelisierenden machen“ in der Tschechischen Republik referierte. Die von ihm angesprochenen Probleme und Sachverhalte widerspiegelten die Erfahrungen vieler Teilnehmer.
Große Begeisterung weckten die Zeugnisse des Ehepaares Klose, Salesianische Mitarbeiter Don Boscos, und von Pater Albert Krottenthaler, Leiter des Don Bosco Hauses, über das Projekt „Zirkus macht stark“. In dessen Rahmen werden Kinder nach ihrer Möglichkeiten zu Zirkusartisten ausgebildet und erhalten die Gelegenheit, ihre Künste einem Publikum vorzuführen. Auf diese Weise gelingt es, Kinder aus Familien mit unterschiedlichem Hintergrund zusammenzubringen, was für alle Beteiligten – Kinder und Erwachsene – ein großer Gewinn ist.
Der Bischof der Diözese Dresden-Meißen, Heinrich Timmerevers, der in der Bischofskonferenz Ansprechpartner für alle Geistlichen Gemeinschaften und kirchlichen Bewegungen ist, berührte die Herzen der Teilnehmer mit seinen Zeugnissen über die Wirkung des Herrn in seiner Diözese. Er erzählte u.a. über die Taufe der Erwachsenen, die allein durch die Berührung ihrer Herzen durch den Herrn sich zu diesem Schritt entschlossen.
Zum guten Gelingen dieses Treffens trug auch der unermüdliche Dienst der in der Oase lebenden Geschwister bei, die in der Bewirtung der Gäste keine Mühe scheuten und deren Krönung die italienische Pizza war. Bei den Christen in Chemnitz ist diese Gemeinde bekannt durch ihr „Pizza-Apostolat“.
Zahlreiche Mitglieder Geistlicher Gemeinschaften werden als Referenten beim 101. Katholikentag ab 10. Mai in Münster Rede und Antwort stehen über den Glauben, der sie bewegt.

2.2.2018, im Saal von St Franziskus: das Theater Zauberwort stellte Teresa von Avila vor. Als Ordensfrau erzählte sie ihrem Bruder Lorenzo, wie sie mit Gott spricht, wie mit einem Freund. Der vor Heiligen bewahren soll, die griesgrämig sind. Und mit dem sie fastet und feiert. Dazu stand auf dem Barocktisch auf der Bühne Wein bereit und Brot zum Kosten. Miriam Küllmer-Vogt sang über Gott, dessen Liebe so schön ist, sodass sie am besten niemals vergehen möge. Im Spanien des 16. Jahrhunderts hatte die Nonne Teresa in Freundschaft und Austausch mit ihren Mitschwestern eine Reform für ihren Orden bewirkt. Sanftmütig, auch sich selbst gegenüber, rät sie:

nichts soll dich beirren, nichts dein Schrecken sein, alles kann sich ändern, du bist nie allein. Aus dem Lied zum spanischen Gedicht: Nada te turbe.

Sie war zu einer Gründerin von neuen Niederlassungen geworden. Luther, den sie kritisierte, war ihr zum Wegbereiter geworden, da auf katholischer Seite der Kirche damals willkommen war, wer etwas attraktives neues zu bieten hatte. Unwillig hörten wir sie im Stück ausrufen: Jetzt muss ich diesem Luther auch noch Danke sagen. Schließlich erklang das Lied, möge Friede sein in deiner Seele und überall. Dass die Seele zu sich selber finden kann und frei ist den Himmel zu spüren, um mit Gott und den Menschen im Kontakt zu sein.

Humorvoll, ja etwas ungestüm, liess der Autor Fabian Vogt, Theologe und Kabarettist, Teresa von Avila agieren. Genauso war sie, versicherte er schon in der Anmoderation.

Neben verschiedenen Libretti zu weiteren Musicals schrieb der evangelische Theologe und Kabarettist u.a. auch den Roman ZURÜCK und das Handbuch KIRCHENGESCHICHTEN FÜR NEUGIERIGE.

Wir von der Koinonia JdT und von St Franziskus freuten uns sehr über die wunderschöne und reichhaltige Vorführung mit Miriam Küllmer-Vogt in der Hauptrolle und die musikalische Begleitung der Lieder mit Peter Krausch am Klavier, der ebenso als Lorenzo auftrat.

Wir waren dankbar über den gut besuchten Saal. Und wir danken allen Helfern und lieben Spendern.

Ebenso Danke wir für alle Gebete für diese Veranstaltung.

 Am Freitagabend, den 25. August 2017, konnte ein ganz besonderes Spektakel in unserem Gemeindezentrum erlebt werden – zwei schon bekannte Events zusammen: Pizzaabend mit echt italienischen Wein aus Apulien und danach einen aktuellen Kinofilm “Die Hütte”.
So wurden unsere circa 60 Gäste zuerst mit verschiedenen Geschmacksrichtungen unserer echt Holzofenpizza verwöhnt und nebenbei konnten sie einen frischen Sommerweißwein, der bekannten Frascati Anbaugebiete im italienischen Latium, als “Fontana Candida” bekannt, genießen. Durch italienische Musik wurde die Atmosphäre aufgelockert und man konnte schon fast die wohltuende Wärme Italiens spüren.
Nach dem kulinarischen Highlight, wurde der Film “Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott” auf einer riesigen Leinwand gezeigt. Dieser stellte nun ein zweites Highlight in diesem Abend dar, zumal er gerade erst im Kino und vor Kurzem auf DVD erscheinen ist. Der Bestseller-Autor William Paul Young, der eigentlich nur eine kleinen Roman für seine Kinder als Weihnachtsgeschenk schreiben wollte, beschreibt seine Erfahrung und seine Vorstellung mit der Liebe Gottes zu den Menschen. Dem Buch getreu, wurde dieser Roman verfilmt und birgt viele Einsichten und Antworten auf die Frage: Wo ist Gott in einer Welt, die so voll ist mit unaussprechlichem Leid?
Mit der Sicherheit, dass Gott uns niemals verlässt und uns mehr liebt, als wir uns vorstellen können, ging dieser Ereignisreiche Abend sinnlich zu Ende und jeder unserer Gäste schien nicht nur zufrieden und gesättigt, sondern auch tief berührt.

Eigentlich wollte ich ja mit meinen Freunden nach Italien fahren, Urlaub machen und einfach mal entspannen. Aber so wie es manchmal im Leben vorkommt, du planst eine Sache und dann ganz plötzlich schlissen sich alle Türen für dein Traumurlaub und gleichzeitig ein andere Angebot kommt der dich eigentlich nicht so begeistert. So ging es mir und meinen Freunden. Da wir diese Zeit nich zu Hause verbringen wollten, am 24 Juli haben wir unsere Sachen gepackt und fuhren nach Pilsen (CZ). Aber als wir dann dort in der Oase angekommen sind war das direkt ganz anders. Wenn man eine Oase von „Koinonia Johannes der Täufer“ betritt, fühlt man sich sofort wie Zuhause, selbst wenn du noch nie in deinem Leben dort warst.
Noch am gleichen Nachmittag ging es los mit Kerygma und Katechese. Für mich waren dies zwei Begriffe die ich noch nie gehört hatte. Dafür lernte ich sie die kommenden sechs Tage umso besser kennen. Vor allem ging es im Pauluskurs darum das Kerygma zu verkünden, was wir am Ende der Woche auch taten. Der Samstag an dem wir auf die Straßen Pilsen gingen, um zu evangelisieren, war für mich der persönliche Höhepunkt des Kurses.
Es war einfach eine tolle Erfahrung den Menschen von Gott zu erzählen und ihnen zu sagen, dass auch sie von Gott geliebt sind. Einigen viel es schwer dies zu glauben. Und selbst bei denen, die Jesus nicht in ihr Herz lassen wollen, bin ich mir sicher, dass wir etwas erreichen konnten. Wir haben die Saat Gottes in die Welt hinausgetragen. Ich bin sehr zuversichtlich was das betrifft, denn alle die ich zusammen mit meiner Begleiterin angesprochen habe, haben für sich beten lassen. Selbst wenn sie nicht an Gott glaubten.
Als wir an diesem Abend zurück in die Oase kehrten, wurden wir freudig mit Fahnen und Applaus empfangen. Als alle da waren haben wir gemeinsam, symbolisch, Senfkörner gestreut und Gott für den Tag und die Geschwister gedankt.
Als Krönender Abschluss gab es leckere Pizza und kaltes Pilsener Bier.

“Der Herr bewegt sich, mit dem, der sich bewegt”
…nach diesem Motto konnten sich unsere Koinonia Mitglieder aus ganz Deutschland und Polen am 3.-4.6.2017, in eine geisterfüllte Pfingstatmosphäre einstimmen lassen, sowohl durch die Themen als auch durch die Jugendband “Lighthouse”. Themen über Glauben, wie diese durch Ausdauer und Gebet uns Anteil an der Verheißungen Gottes teil haben lassen. In der Taufe wird uns königliche, priesterliche und prophetische Funktion zugesprochen, die wir als Christen in Anspruch nehmen und dann im alltäglichen Leben ausüben sollen. Ein anderer wichtiger Teil des Programms waren praktische Übungen und Dynamiken, die diese Heilig-Geist-Stimmung zu einem unvergessenen Freudenerlebnis machten.
Auch die rund 20 Kinder bereiteten sich auf das Ausgießen des Heiligen Geistes vor und konnten erfahren, wie Elischa zu dem Mantel von Elijah kam, welches sie auch als kleines Theaterstück aufführten. Die Jugendlichen wurden etwas mehr gefordert, indem sie eine bewusste Entscheidung über die persönliche Beziehung zu Jesus und dem Heiligen Geist im Gebet treffen mussten – von der Dunkelheit ans Licht.
Am Abend konnten wir durch die hausgemachte Holzofenpizza die feierlich-gesellige Stimmung weiterführen und im fröhlichen Beisammensein uns gegenseitig über unsere Erfahrungen austauschen.

“Doch willst du uns noch einmal Freude schenken, an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört dir unser Leben ganz”

Mit Zitaten wie: “Mensch sein heißt, zu wissen wofür man lebt.” – oder den letzten Worten Dietrich Bonhoeffers: “Das ist das Ende. Für mich ist es der Beginn des Lebens.” wurden am 24.3.17 über 220 Gäste in unserem Gemeindezentrum, von der mitreißenden Liebesbeziehung zwischen Maria von Wegemeyer und Dietrich Bonhoeffer, überrascht. Das Kammer-Musical der Theatergruppe Zauberwort begeisterte jeden einzelnen Zuschauer mit der atemberaubenden Stimme und schauspielerischen Fähigkeiten der Akteurin Miriam Küllmer-Vogt und dessen Pianist Gernot Blume.
Durch das Zusammenspiel von Musik, Gesang, Schauspiel und tiefgreifendem Gefühl gelang es der Künstlerin, unseren Zuschauern einen Einblick in das Gefühlschaos der damals 18jährigen Maria, zu geben.
Bei dem altbekannten Abschlussgedicht: “Von guten Mächten wunderbar geborgen…”, welches Bonhoeffer in seiner Gefangenschaft, kurz vor seinem Märtyrertod verfasst hat, konnten sogar unsere Gäste sich nicht mehr halten und es wurde dieses hymnenähnliche Gedicht gemeinsam gesungen.
Nicht nur für das seelische Wohlergehen wurde gesorgt, sondern auch für das leibliche, mit kleinen Leckerbissen und Getränken. Des Weiteren konnte man einen regen Austausch beobachten, auch zwischen den verschiedenen Gemeinden – frei nach dem ökumenischen Gedanken verbunden.

“Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen.” (Mk 2,3)

Ein Wochenende, welches man nicht so schnell vergisst. Denn genau diese vier Männer: Markus, Matthäus, Lukas und Johannes haben uns über das Dach unser Vorstellungen hinaus, näher zu Jesus gebracht. Einen Jesus, der in jedem der Evangelien mit unterschiedlichen Hauptmerkmalen beschrieben wurde und somit Ihn als den einzigen Retter und Erlöser unseres Lebens zu erfahren. Genau diesen, galt es in dem Kurs “Jesus in den 4 Evangelien” kennenzulernen und zu erkennen. Durch verschiedene Sichtweisen, sogenannte Brillen, wurde uns eine neue Gesamtsicht der Evangelien gegeben und vor allem können wir Jesus nun auch aus einer ganz neuen Perspektive sehen.
Am Abend beim gemütlichen Beisammensein konnte man die gesammelten Erfahrungen miteinander austauschen, bei lustigen Spielen sich amüsieren oder einfach Gemeinschaft genießen.

“….O sole mio…”
Diesmal ist die Sonne nicht nur in Italien aufgegangen, sondern auch in Chemnitz in unserem Gemeindezentrum. Und so konnten wir am 4. 2. 2017, gelockt von den Sonnenstrahlen, über 50 Nachbarn und Freunde begrüßen, die neugierig auf unsere italienische Holzofenpizza geworden sind. Zumal diesmal die runde Scheibe von einer waschechten Italienerin serviert wurde. Zur Geschmacksabrundung wurde ein typisch apulischer Rotwein (Negroamaro) angeboten, welcher nicht nur sehr gut zur Pizza passt, sondern auch für Weinkenner ein echtes Highlight gewesen ist.
Nach dem Festschmaus konnten unsere Gäste sich entspannen und eine Reise in das sonnige Süditalien wagen, mit einem Video über Apulien. Dabei wurden kulinarisch, kulturell und architektonisch typische Schönheiten und Sehenswürdigkeiten vorgestellt, die unsere Gäste näher in das italienische Flair eintauchen ließen.
Hinter den “Kulissen” wurde in der neuen Küche gearbeitet und natürlich gebetet, da wir zwar mit vielen Gästen, aber nicht mit so vielen Gästen gerechnet haben. Doch unser Herr, Jesus Christus, hat nicht nur das Brot vor 2000 Jahren vermehrt, sondern auch im Jahr 2017 unseren Pizzateig, damit alle sich genüsslich satt essen konnten.

“Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr…” auch in unserem Gemeindezentrum. Und so konnten wir auf unserem Weihnachtsmarkt am 17.12.2016 über 120 Besucher empfangen. Kinder wurden von einer lebenden Kerze (symbolische Erklärung des Adventskranzes) auf die Wichtigkeit der Liebe, Hoffnung und Freundschaft vor allem in der Weihnachtszeit aufmerksam gemacht, durch lustige Clownvorstellungen unterhalten und konnten auch interessante Bastelarbeiten selbst herstellen. Auch unsere erwachsenen Besucher konnten an der Tombola äußert schöne Geschenke gewinnen oder auch handgearbeitete Engel erwerben. Alle Besucher wurden von unserer Jugendband “Lighthouse” in Weihnachtsstimmung gebracht, durch unterhaltende, sowie traditionelle Weihnachtslieder. Der kulinarische Höhepunkt war der selbstgemachte, im Holzofen gebackene Flammkuchen, welcher jeden Gaumen begeisterte.

Unsere Gemeinschaft, die ihren Ursprungsort selbst in Italien hat, bietet in unterschiedlichen Abständen einen „italienischen Abend“ an. Dort kann man einen kleinen kulturellen Ausflug in bekannte italienische Urlaubsregionen unternehmen. Am Beginn des Abends wird italienische Pizza vom hauseigenen Holzpizzaofen nach italienischer Art serviert. Passend dazu wird Wein vom Herkunftsort der zu präsentierenden Region angeboten. Eingeladen sind alle die gutes Essen lieben und Geschmack an guter Gesellschaft haben.

Nächster Termin ist am 4. Februar 2017 um 18.00 Uhr

Ist ein Jugendtreffen was einmal im Monat von der Jugendband „Lighthouse“ von unserer Gemeinschaft in der Nähe von Fulda/Rothenkirchen veranstaltet wird. Mit gutem christlichen Lobpreis, Lehre und Zeugnissen soll die Botschaft an Jugendliche gebracht werden, dass es erstmal, Spass und Freude macht Christus zu loben und vor allem, dass diese Freude bleibt. Danach ist noch Zeit für ein paar coole Gemeinschaftspiele und mit ein paar Snacks sich näher kennenzulernen.

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Kirchweih in St.Franziskus, Chemnitz

Am 1.Januar 1979 wurde im neu erbauten „Fritz-Heckert-Wohngebiet“ , im Süden von „Karl- Marx-Stadt“ unsere katholische St.Franziskus-Gemeinde gegründet. Bis zur Kirchweihe hatten wir den Status einer Pfarrvikarie der Propstei. Am 01.10.1983 erhob man uns zur Pfarrei und am 2.10.1983 wurden unsere Kirche und das Gemeindezentrum geweiht.

Eine neue katholische Kirche zu DDR-Zeiten und noch in einer Stadt die nach Karl Marx benannt wurde klingt fast unmöglich. Aber „Westgeld“ wirkte Wunder. Das Gemeindezentrum wurde finanziert vom Bonifatiuswerk Paderborn und war ein Geschenk an das Bistum Dresden- Meißen.
Vor zwei Jahren wurde es von der Koinonia „Johannes der Täufer“ übernommen. Eine katholische Gemeinschaft zölibatär lebender Frauen und Männer, deren segensreiche Arbeit in unserer Gemeinde und der Stadt Chemnitz Frucht trägt.

Am vergangenen Sonntag konnten wir gemeinsam unser 33. Kirchweihfest feiern.

Ein interessantes Programm erwartete uns:
– 10.00 Uhr Festgottesdienst mit musikalischer Begleitung unseres Chores
– 11.30 Uhr Pater Johannes SDB und Pater Heinz SDB sprachen über die Arbeit der Salesianer in

Chemnitz und Burgstädt

  • –  12.30 Uhr Mittagspause mit Einweihung und Segnung des neuen Pizzaofens

  • –  13.30 Uhr Vortrag über die weltweite Arbeit des Bonifatiuswerkes

    Bericht über den Kongress der Koinonia „Johannes der Täufer“ in Prag

  • –  14.30 Uhr Kaffeepause

  • –  15.00 Uhr Abschlussvesper
    Es war ein gelungener Tag, der erst in den Abendstunden ausklang.

    Durch die Hilfe des Bonifatiuswerkes konnte die vorhandene kleine „Teeküche“ in eine größere, leistungsfähige Küche mit Pizzaofen umgebaut werden. Auch ein kleiner Kinderspielplatz ist entstanden.
    Beides wird gut genutzt und auch von den Nachbarn gern angenommen. Sie freuen sich über die „Katholis“ in ihrer Mitte.

© 2018 Koinonia Johannes der Täufer .
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