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Fastenzeit 2024 – täglicher Impuls

40 Tage als einen Weg der Umkehr um uns von Gott lieben zu lassen bis hin zur Auferstehung.
Probier es aus und klicke auf den Link für jeden Fastentag.

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Gesegnete Weihnachten 2023

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Weihnachtsmarkt 2023

Am Nachmittag des 16.12.2023 duftete es im Gemeindesaal von St. Franziskus wieder so richtig nach Zuckerwatte, Waffeln, gebrannten Walnüssen, Popcorn und Bratwurst. Das konnte nur bedeuten, dass der Weihnachtsmarkt geöffnet worden ist. Neben den unzähligen süßen Leckereien gab es besonders für Kinder Spiele, ein Glücksrad und eine große Bastelecke. Weihnachtskugeln, Kerzen und Lametta in Hülle und Fülle konnten nach Herzenslust geklebt werden. Begleitet wurde der Nachmittag von klassischen Weihnachtsliedern, die Groß und Klein mitsingen durften, sowie Geigenstücken.
Als großes Highlight – in diesem Fall sei dies wörtlich zu nehmen – folgte das Krippenspiel, welches dieses Jahr: „Stella und das helle Licht zum Titel trug. Stella verkündet gemeinsam mit den Engeln die Frohe Botschaft über die Geburt Jesu den Hirten. Außerdem erfuhren wir mehr über Maria und Josef, wie sie sich kennenlernten und treu dem himmlischen Plan Gottes folgten. Am Ende waren alle gemeinsam vor der Krippe in immenser Freude vereint, dass sich sogar die zuschauenden Kinder nicht auf ihren Sitzen hielten, sondern auf die Bühne zur Krippe wollten. Das großartige Krippenspiel verdankte sein mitreißendes Wesen dem Jugendchor, der dem Stück den Charakter eines interaktiven Musicals verlieh. Darüber wurde im Anschluss  natürlich gesprochen und sich ausgetauscht.
Ein gesegneter Abend, der viele Herzen berührt und alle mit dem Licht des Himmels beschenkt hat.
Vielen Dank an alle Helfer und auch an die Gäste, die unseren Weihnachtsmarkt genießen konnten. Bis zum nächsten Mal!

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Gedanken zum 3. Advent

Die Zeit des Königs
Oh wie schön ist doch diese Erwartungszeit 
und mein Herz, mein ganzes Sein, es ist bereit
Jesus meinen König zu empfangen
und durch seine Liebe neu anzufangen
Oh ich freue mich zu jeder Zeit 
mein Retter kommt der mich befreit
heil macht er mein zerbrochenes Herz 
nimmt auf sich meine Sorgen, Ängste und jeden Schmerz 
Oh wie wunderbar ist diese Gnadenzeit 
denn er kleidet mich mit dem Mantel des Heils und der Gerechtigkeit 
neue Schöpfung darf ich sein, durch seinen Geist
über die Liebe des Vaters, meine Seele, Gott preist 
Oh wie kraftvoll ist doch die Stimme, die ruft, in dieser Zeit 
niemals endet seine Barmherzigkeit
die Kunde der frohen Botschaft geht hinaus in alle Welt 
Christus, das wahre Licht, das die Nacht erhellt
Oh wie freue ich mich auf die bevorstehende Weihnachtszeit
denn er wird geboren und leben bis in alle Ewigkeit
so wie Maria einst den Retter in sich trug
und der himmlische Vater seinen Bund mit den Menschen neu erschuf
so erwarte auch ich ihn tief in meinem Herzen
und beim Schein der drei Kerzen
Oh, bald schon erfüllt sich diese Erwartungszeit
ja bald schon ist es soweit 
Jesus, der Sohn Gottes macht sich für mich klein 
und zieht als König in mein Leben ein
wie freue ich mich über diese gnadenvolle Zeit
der König kommt, der Retter der Welt – bist auch du bereit?

Gaudete – 3. Adventssonntag 2023; Janine Weigel
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Gedanken zum 2. Advent

Alles geschmückt, alles ist schick.
Der Baum steht, die Kugel hängt, das Plätzchen schmeckt. 
Alles perfekt. — Fast
Hinter dem Lichtermeer und Kerzenschein in meinem Haus,
irgendwo versteckt in meinem Herzen, wehrt sich etwas gegen die Lüge.
Mein Außen sieht das Nette, den Schimmer. Mein Innen weiß von der Kälte, der Leere. Und alles Bling-Bling vermag mein Dunkel nicht zu erhellen.
Der süße Weihnachtsduft von Gebäck und Kerzen durchdringt nicht die Herzen der Familie, der Freunde. Es vertreibt die Schmerzen des vergangenen Jahres nicht. Nein.— Das tut es nicht.
Also bin ich gezwungen noch ein buntes Räuchermännchen auf ebay zu bestellen. Auch wenn ich ein bisschen neidisch bin, dass das Räucherkerzchen sein Inneres erhellt und meins nicht. Egal. Wegleuchten.
Und so ist es irgendwie immer und jedes Jahr.
Während ich auf meiner extravaganten und teuren Kommode die Krippe mit ihren Figürchen bestücke, erkenne ich:
Mein Weihnachten, mein inneres Geschmücktsein hat schon seit Jahren nicht mehr stattgefunden. Woran das wohl liegt? Ich schaue auf das Jesus-Kindchen in der Krippe.  Ja, sicher habe ihn zu jedem Weihnachten auf meine extravagante und teure Kommode gestellt. Aber in mein Herz habe ich das Kind nicht hineingelassen. Nicht nur der Wirt hat die Familie im Stall ausgesetzt, sondern auch ich.
Ich nehme mein Jesus-Kind in die Arme und drücke es in geschlossenen Händen an meine Brust. Er fühlt sich fast echt, lebendig, sich bewegend an. Und ganz plötzlich regt sich etwas in mir.
Mein Herz ist leichter, ist freier und irgendwie sogar heller. Eigenartig, rapide hat sich meine Haltung geändert. Mich überkommt ein Lächeln, wie seit Langem nicht und ich denke:
Wenn Jesus bei mir ist, ist meine Seele geschmückt. Wenn Jesus bei mir ist, habe ich Hoffnung, dass nicht meine Kerzen und mein nettes Bling-Bling meinem Leben ein Weihnachten gibt. Wenn Jesus bei mir ist, dann weiß ich, es wird alles gut. Nur mit Jesus habe ich wirklich und echtes Weihnachten im Haus, in meiner Seele, in meinem Leben. 
Tanzend dreh ich mich durch die Wohnung und singe: Freue dich Welt, dein König kommt. 
Nun sind: Herzen geschmückt, die Freude schick. Der Baum steht, die Kugel hängt, das Plätzchen schmeckt. JESUS LEBT. Alles perfekt. Komplett.

Maria-Karola Wannhoff
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Gedanken zum 1. Advent

Erster Advent, Erster Advent, Erster Advent.
In der Werbung und im Internet vollends im Trend.
Seit Oktober sehe ich ständig und überall:
Licher und Schokokalender, Werbebanner und Weihnachtsmänner.
Lieder hier, Geschenke da, in allen Kreisen dreht es mich.
Irgendjemand lässt sogar das Wort „Hoffnung“ fallen.
Scheint mir ein bisschen trügerisch gar unehrlich, 
wenn keiner die Hoffnung richtig benennt oder kennt.
Die Hoffnung auf die heilen Familie, den Weltfrieden und eben die ganz großen Dinge, hinter einer Kerze und Lametta zu maskieren — lässt einen beinahe resignieren. Und das auch noch „alle Jahre wieder“.
Nein, so möcht’es nicht sein, denn wie alle Jahre wieder dieser trübe Trubel herrscht, so glaube ICH–, dass da doch ein Licht ist. 
Ein Licht, dass die schillernde doch billige Schwibbogen-LED in den Schatten stellt,
und sogar etwas mit mir zu tuen hat.
Weihnachten heißt nicht Windlicht oder Harmonie 
Und schon gar nicht zuckersüße Heiligabend Symphonie.
Weinachten heißt: JESUS CHRISTUS!
Das Kind, das alle Jahre wieder geboren wird für mich und für dich und für uns.
Seine 2000 Jahre alte Treue fällt niemals aus dem Trend,
sondern schenkt mir wirklich einen hoffnungsvollen ersten Advent.
Und zwar dann, wenn man ihn als die Hoffnung richtig benennt und kennt.
Und ja, wie bin ich froh, dass die erste Kerze schon brennt, die ankündigt:
UNS wird bald das echte Licht aller Hoffnungen geschenkt.

Ein Text von Maria-Karola Wannhoff, zum Ersten Advent 2023

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Adventskalender 2023

Jeder kennt ihn, den Weihnachts- oder Adventskalender. Jeden Tag darf man ein Türchen öffnen, vom 1. bis zum 24. Dezember. So haben wir auch dieses Jahr wieder unseren eigenen Adventskalender entwickelt, schau einfach mal rein, jeden Tag gibt es eine andere Überraschung … 😉

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„Meister, wo wohnst du?”

„Zu dieser Glaubensvertiefung hatte die Koinonia im letzten Gemeindebrief eingeladen.
Es ging darum Jünger Jesu zu werden, den Glauben weitergeben zu können.
Als sichtbares Zeichen und als Verbindung zur jüdischen Tradition stand vorn eine Menora – der siebenarmige Leuchter in jeder Synagoge. Er begleitete uns an beiden Tagen und bei jedem neuen Kapitel wurde eine der Kerzen angezündet.
Die Themen bezogen sich auf die Wandlungsworte in der Eucharestiefeier:
„Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: das ist mein Leib, nehmet und esst alle davon, tut dieses zu meinem Gedächtnis”.
Jedes Thema wurde uns durch gute Beispiele und Vertiefung nahegebracht und neu eröffnet. Es gab fast immer eine Aktion dabei, bei der wir tätig werden konnten und die uns auch teilweise überraschte. 
Zum Beispiel im Gleichnis vom Kaufmann der eine Perle sah die er unbedingt haben wollte. Er verkaufte alles was er besaß um sie zu bekommen. Was würden wir alles tun um zu Jesus zu finden? Die Aktion dazu war eine Reise durch das ganze Pfarrhaus. Wir konnten fünf Dinge mitnehmen, die wir aber auf dieser Abenteuerreise nach und nach abgeben mussten. Bis wir mit „Nichts“ mehr vor Jesus standen. Wir haben alles abgegeben um unsere Perle (Jesus) zu finden. Das war sehr emotional und schwierig, aber es war auch sehr lehrreich.
Wir haben uns gefreut diese Erlebnisse auch mit unseren evangelischen Geschwistern teilen zu können.
Selbst aus Fulda waren mehrere Teilnehmer angereist.
Also was haben diese beiden Tage uns gebracht?
„Kommt und seht“    – selbst.

Michael K.
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Paulus-Kurs 2023

Ein Sportstudio, wo man lernt, wie man bei jeder Gelegenheit mit Kreativität evangelisiert.
Vom 24. Juli bis zum 3. August 2023 fand in der Cittadella Ecumenica „Taddeide” in Riano (RM) der Internationale Pauluskurs der Evangelisationsschule der Koinonia Johannes der Täufer statt.
Es handelt sich um einen Kurs, der darauf abzielt, Werkzeuge für die Evangelisierung anzubieten, eine evangelisierende Mentalität zu entwickeln und die Grundlagen für die Ausbildung von Evangelisatoren zu legen.
Es waren zehn intensive Tage für die 42 Teilnehmer, die aus verschiedenen Ländern der Welt kamen, um eine wirksame Methode der Evangelisierung zu erlernen. Es waren Tage des Zusammenlebens und verschiedener Aktivitäten, die den Teilnehmern durch theoretische und praktische Ausbildung eine echte Erfahrung auf der „Entdeckungsreise” des Kerygmas und wie man es verbreiten kann, vermittelten. Die aktiv-partizipative Lehrmethode war fesselnd und äußerst wirksam. Vom ersten Tag an mussten die Teilnehmer, die sich in Gruppen von 7-9 Personen zusammenfanden, die Organisation verschiedener Aktivitäten wie Animation oder Gemeinschaftsgebet auf innovative und unkonventionelle Weise, aber immer christozentrisch und kerygmatisch gestalten. Die Devise lautete: Kreativität. Die Tage der Vorbereitung mündeten in eine echte Straßenevangelisation; mit der Bibel in der Hand zogen die Teilnehmer in Paaren durch die Straßen Roms, um die gute Nachricht zu verkünden: Gott liebt dich heute!
Es fehlte nicht an Momenten der Entmutigung und der Schwierigkeit, aus der eigenen „Komfortzone” herauszukommen, aber wie alles Neue braucht man Übung. Schwimmen lernt man durch Schwimmen, spielen lernt man durch Spielen, evangelisieren lernt man durch Evangelisieren!

„Ein Kurs, der Spuren hinterlässt, der die Erfahrung mit dem Herrn erneuert und dir die Werkzeuge gibt, um seine Freude nicht nur zu erleben, sondern sie auch zu teilen.” (Claudia – Rom, Italien)

„In diesem Kurs kommt man in tiefen Kontakt mit dem Herrn und erfährt die Kraft des Heiligen Geistes als ein wesentliches Siegel in der Gemeinschaft, das in den Herzen den Wunsch erweckt und nährt, allen Menschen die Freude und das Heil zu verkünden!“ (Cecilia-Padua)

„Ich habe eine neue Perspektive und Vision gefunden, wie ich anderen das Evangelium verkünden kann, ohne Angst oder Zögern, denn das Wort Gottes ist auch heute noch lebendig und berührt weiterhin die Herzen von Menschen auf der ganzen Welt! Ich bin jetzt motiviert, mich noch mehr zu bemühen, ein Licht in der Welt zu sein und mit der Hilfe meiner Brüder und Schwestern zu verkünden, dass Jesus wirklich unter uns lebt und der Retter und Herr ist! Das größte Geschenk, das man bekommen kann, ist das Geschenk der Gemeinschaft, angenommen zu sein und geliebt zu werden, das ist es, was Gott allen anbietet, die ihn annehmen.” (Kristjana – Albanien)

„Der Kurs hat mir wirklich gegeben, was ich erwartet habe. Dank eines guten Teams und des gesamten Kurses konnte ich lernen, wie man evangelisiert. Ich danke euch allen, vor allem für den Eifer und die Leidenschaft, die ihr mir vermittelt habt, und für diese effektive Methodik, die ich in Zukunft anwenden werde.” (Lucia – Košice, Slowakei).

„Ich habe eine andere Art und Weise erlernt, dem Bruder, den ich vor mir habe, zuzuhören und ihn in der Situation, in der er lebt, anzunehmen und ihm dann die Liebe Jesu Christi zu vermitteln, der den ganzen Menschen und alle Menschen retten will.” (Maurizio – Rom, Italien)

„Der Ausbildungswert des Kurses hat meine Erwartungen voll erfüllt, da ich dank der außergewöhnlichen kommunikativen und operativen Fähigkeiten des Leitungsteams leicht die notwendigen Werkzeuge und Methoden für eine innovative und wirksame Evangelisierung erworben habe.(Otello – Caltanissetta, Italien)