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Allgemein Fulda Lighthouse Band

20 Jahre – Jubiläum

Am 24.06.2019 hatten wir das Privileg unser 20-jähriges Jubiläum der Koinonia Johannes der Täufer in Fulda zu feiern. Zusammen mit unserem Gründer Pater Ricardo und unseren Geschwistern aus ganz Deutschland durften wir auf 20 ereignisreiche Jahre zurückblicken und den HERRN für seine Treue in all den Jahren danken. Wir bedanken uns für all die zahlreichen Glückwünsche und auch die Teilnahme von vielen befreundeten Gemeinden an diesem besonderen Tag!

—– Videografie —-
Kersten Hergert – www.eagle-lens.de

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BoysCamp 2022

„Alles ist möglich in dem, der mir Kraft gibt” 

Auch in diesem Jahr konnten unsere Jugendlichen erfahren, was genau dieser Satz bedeutet. Nämlich an seine eigene Grenzen kommen um mit der Hilfe der anderen und durch Gottes Kraft alle Herausforderungen zu meistern. Vom 24.-29. Juli 2022 haben sich sechs mutige Jungs auf dieses Abenteuer eingelassen. Durch viele praktische Aufgaben, Herausforderungen und Erfahrungen haben die Jungs gelernt, nicht nur auf die eigenen Kraft zu vertrauen und auf das, was man weiß, sondern auch wie es sich anfühlt, wenn man gemeinsam etwas machen muss, weil man es allein nicht schafft. Als Unterstützung gab es jeden Tag eine Lobpreis- und Gebetszeit, sowie geistliche Impulse, die eine persönliche Erfahrung mit Jesus Christus vertieften. Jeder der sechs Jungs hat Jesus in sein Leben eingeladen und Ihn als seinen einzigen Herrn und Retter proklamiert und bezeugt und sich unter die Leitung des Heiligen Geistes gestellt. 

Die Stimmung war so gut, dass die Jungs nach fünf extrem intensiven Tagen gar nicht mehr nach Hause wollten – aber dann doch froh waren, als sie in ihren eigenen Betten mal wieder so richtig ausschlafen konnten 😉 Das gibt Hoffnung für das nächste Jahr und vielleicht beim nächsten Mal dann auch wieder mit ein paar Mädchen. 

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Sommerfest, 9.Juli 2022

Na, seid ihr schon in Urlaubsstimmung? Stella ist es auf jeden Fall. Der uns bekannte Weihnachtsstern hat keine Lust mehr und möchte in den wohl verdienten Urlaub. Von diesem Wort hat ihr Freund Olaf, der Schneemann, so herrlich geschwärmt. Aber… wo macht man eigentlich Urlaub? Und was braucht man dafür alles? Diese Fragen stellte sich Stella während unseres Theaterstückes bei unserem Familienfest am 09.07.2022. Gott sei Dank hatten wir viele eifrige Gäste, und Stella damit Helfer, die ihr beim Kofferpacken geholfen haben. Nun musste sich Stella nur noch eine Reise im Reisebüro buchen. Das war vor allem für die Frau des Reisebüros nicht so einfach. Stella war schließlich noch nie im Urlaub und hat keine Ahnung, wo man auf der Erde so spannende Dinge wie Wale, Korallen, geeignete Wellen zum Surfen oder Vulkane sieht. Als die Reise dann endlich stand, bemerkte Stella, dass sie ja gar nicht allein in den Urlaub will. Schwuppdiwupp fragte sie die Frau vom Reisebüro, ob diese mit wolle. Und diese entschied sich für dieses Abenteuer. So entwickelte sich eine ungewöhnliche, aber starke Freundschaft. Gemeinsam lebt sich das Leben schöner und man kostet jeden Moment mehr aus. 

Mit dieser Geschichte wurde unser Familienfest zu einem reinen Abenteuer für sich. Neben diesem Theaterstück gab es auch eine Schatzsuche: Der miserable Pirat Jacky hatte den Schatz zwar schon gefunden, aber keinen Schlüssel, um die Truhe zu öffnen. Auch da mussten die Besucher, besonders die kleinen Gäste, aushelfen.

Ein lustiger Clown sorgte für weiteres Spiel und Spaß. Als uns plötzlich ein heftiges Gewitter einholte, wurde das Programm schlagartig nach drinnen, in die Gemeinderäume, verlegt. Gegessen wurde dann ebenfalls im Saal.

Zwischendurch konnten die Kinder basteln oder sich ein Motiv auf’s Gesicht beim Kinderschminken malen lassen und die Erwachsenen sich bei Tisch austauschen und Gemeinschaft haben. 

Ein Familienfest, dass richtig Urlaubsstimmung aufkommen ließ! Vielen Dank allen Helfern und Gästen!! In diesem Sinne: Galaktisch gesegnete Ferien!!!

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Gesegnete Ostern

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Silberhochzeit von Adam und Iwona in der Oase Chemnitz

„Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf.”

1Kor 13, 4-8a (EÜ)

„Ich will dich lieben, zu jeder Zeit, in guten, sowie in schlechten Tagen.”

So wie die Liebe des Herrn für immer bleibt, so haben auch Iwona und Adam sich vor 25 Jahren die Treue geschworen, in guten, wie in schlechten Tagen. Am 12.02.22 feierten sie nicht nur ihre Silberhochzeit, sondern gaben sich erneut das Versprechen sich auf ewig zu lieben, „bis das der Tod uns scheide“. Wie füreinander geschaffen scheinen die beiden auch nach so vielen Jahren der Treue in der gemeinsamen Liebe. Aus den Erzählungen hört man, dass es nicht immer einfach gewesen ist, aber die Liebe zueinander sei dadurch nur noch mehr gewachsen. Sie vergleichen ihre Ehe und ihre gemeinsame Liebe mit dem Wein: je älter, je reifer er ist, desto besser und intensiver schmeckt er. So schauen sie auf 25 wunderbare Jahre zurück, wo sie in der Liebe gereift sind und die jeden Tag besser und intensiver wird.

Auch wenn ihre zwei Kinder nicht mit an der Feier teilnehmen konnten, haben sie die Feier, hier in der Oase, trotzdem genossen.

Selbstverständlich war das Highlight die Heilige Messe mit der Erneuerung der Eheversprechen, der Segnung der Ringe und natürlich ihrem Bund der Ehe. Danach gab es ein wundervolles Festmahl, mit verschiedenen Köstlichkeiten und natürlich gutem Wein. Nicht zu vergessen ist dabei die Dekoration, sowohl während der Messe, als auch beim feierlichen Mittagessen (wie ihr es auf den Fotos sehen könnt 😉 )

Ein solches Zeugnis in der heutigen Zeit mitzuerleben ist wirklich ermutigend, auch für uns, als Geweihte Geschwister. Denn die Liebe zum und im Herrn, sowie auch zueinander kann uns niemand und nichts nehmen. Seine Liebe währt ewig.

„Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm, denn stark wie der Tod ist die Liebe, die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt! Ihre Guten sind Feuergluten, gewaltige Flammen. Mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen, auch Ströme schwemmen sie nicht hinweg. Böte einer für die Liebe den ganzen Reichtum seines Hauses, nur verachten würde man ihn.”

Hld 8,7-8 (EÜ)
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Bibelschule

„Denn die Schrift nicht zu kennen, heißt, Christus nicht zu kennen” (vgl. Dei Verbum – DV 22,25)

Diese Liebe zur Bibel und somit zu Christus wollen wir gern weitergeben, da wir erfahren haben, wie wichtig eine Beziehung mit dem Wort Gottes ist. Wir können die Bibel nur als ein Buch ansehen und sie von außen betrachten, nehmen wir sie aber in die Hand und öffnen sie, entdecken wir, dass sie ein Buch des Lebens und der Kraft, mit der Macht der Heilung und des Heils ist. Dieses Buch ist nicht Etwas, sondern Jemand. Die Bibel spricht immer von ein- und derselben Person: Jesus, dem Fleisch gewordenen Wort. (vgl. Joh 1,14; DV 12).

Sie spricht uns nicht von Gott, sondern es ist Gott, der zu uns spricht und uns seine Botschaft auf verschiedene Arten überbringt:

durch die Melodie der Psalmen und Lieder, durch die prophetische Kraft, durch den Lärm der Kriege, durch die Farben der historischen Persönlichkeiten, durch den Duft Jesu, durch den Staub der Reisen der Apostel, durch die Tinte der Buchstaben und letztendlich durch den strahlenden Glanz der Herrlichkeit Gottes im himmlischen Jerusalem.

Komm mit auf die Reise in die Tiefen der göttlichen Beziehung zu uns Menschen und schreib dich jetzt ein, unter: bs.oase.chemnitz@gmail.com

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Stella und die große Freude

Das aktuelle Zeitgeschehen ist für viele nicht einfach. Weihnachten muss (schon wieder) sehr beschränkt gefeiert werden. Nun wäre es ein Leichtes Gründe zu finden, traurig über die unzähligen Unmöglichkeiten zu sein, die uns umgeben.  ABER diese jetzige Traurigkeit darf uns nicht niedermachen. Wir alle als Kinder Gottes sind zu etwas anderem gerufen… und eben davon handelt unser Krippenspiel.

Ein tollpatschiger Stern soll die Botschaft über die Geburt Jesu verkünden, verfliegt sich dabei ständig und kann keine Geschenke für das Jesuskind auftreiben. Aber anstatt darüber frustriert zu sein, wird klar, dass sich die Freude über Jesu Geburt so auf der ganzen Welt verbreitet. Der Stern strahlt in seiner Freude so hell, dass ausnahmslos alle Menschen zu Jesus finden können.

Und genau das ist unsere Botschaft: Freudenboten sein, in einer Zeit, wo es leichter wäre, schwarzmalerisch zu sein. Die Liebe Gottes aussprechen, wo meckern lohnender wirkt. Und warum? Weil Jesus es wert ist. Jesus ist unser Licht und unsere Freude in vollkommener Weise. Wenn wir uns an Ihm freuen und seine Liebe annehmen, schwinden die unzähligen Unmöglichkeiten. Wir werden fähig, uns im Kleinen zu freuen, auch in einem kleinen Weihnachten. Maria und Josef ging es schließlich ähnlich. Deren Weihnachten, die richtige Geburt Jesu, war kein liturgisch ausgeschmücktes Hochfest welches wochenlang von Lichterdeko im Fenster begleitet wurde. Doch in ihre Not von Obdachlosigkeit, Kälte und Angst brach Jesus hinein und schenkte ihnen eine Freude, für die sich alles gelohnt hat. Jesus ist der Retter Jahr für Jahr, Tag für Tag. In Römer 8, 38-39 heißt es: „Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist,“ welcher uns zu Weihnachten geboren wird.

Daher laden wir dich ein, nicht auf die Umstände zu schauen. Die ändern sich ständig. Schaue lieber auf das Kind im Stall. Es kann für alle Zeit deine Freude bleiben, wenn du dich auf seine Liebe einlässt. Falls du dafür einen kleinen Anstoß brauchst, raten wir dir zu unserem Krippenspiel. Dir sollte ein Lachen geschenkt werden, dass du unmöglich für dich behalten kannst und gern weiter schenken darfst – so wie Stella. 🙂

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Einladung zum Krippenspiel

„Stella und die große Freude”

Du bist ganz herzlich zu unserem selbstgeschriebenen Krippenspiel eingeladen. Lass dich von der großen Freude anstecken und trage sie in die Welt hinaus… 😉

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Adventskalender 2021

Jeder kennt ihn, den Weihnachts- oder Adventskalender. Jeden Tag darf man ein Türchen öffnen, vom 1. bis zum 24. Dezember. So haben wir auch dieses Jahr wieder unseren eigenen Adventskalender entwickelt, schau einfach mal rein, jeden Tag gibt es eine andere Überraschung 😉

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Gebetswanderung

auf dem Sächsischen Jakobsweg vom 11.08. – 13.08.21

Einfach mal raus! Raus in die Natur, raus zum Beten. Am 11.08. starteten zwei mutige Frauen und zwei mutige Mädchen eine dreitägige Gebetswanderung. Angedacht waren drei kreisartige Routen, die teilweise auf dem sächsischen Jakobsweg durch Chemnitz und Umgebung führen und stets an der Sankt Franziskuskirche beginnen und enden sollten. Ziel der Wanderung war es, still zu werden und zu hören, was die Pläne Gottes für jede von uns, aber auch unsere Gemeinschaft seien. Mit geplanter Strecke, großer Motivation und viel zu Essen im Gepäck starteten wir vier zuerst nach Flöha durch. Die Landschaft war herrlich, die Gebete ausgeschmückt mit Lobpreisliedern und Rosenkränzen. So sind wir am ersten Tag, ziemlich unbeabsichtigt, 42 Kilometer gelaufen. Für Laienwanderer wie uns viel zu viel. Doch wir ließen uns nicht entmutigen und rüsteten am zweiten Tag auf Fahrräder um. Über Straßen, Felder und Wälder ging es nach Jahnsdorf. Am letzten Tag wanderten wir, wieder zu Fuß, zum Totenstein, einem Aussichtsturm bei Rabenstein. Den sind wir, trotz Höhenangst, sogar hochgestiegen.

Dadurch, dass wir drei Tage an unsere körperlichen und inneren Grenzen kamen, lernten wir, dass wir stets Gottes Hilfe brauchen. Nur Er ist unsere wahre Kraft und Stärke. Er, als der gute Hirte, führt uns auf Seinen Wegen. Wenn wir schwach vor Ihm werden, kann Er deutlich zu uns sprechen. In unserer Kleinheit vollbringt Er Großes an uns und macht alles möglich. Diese Erfahrung ist es wert, gemacht zu werden. Wer weiß, vielleicht wandern wir bald wieder über Straßen, Felder und Wälder. Und du … kommst du mit? : )